KARLSRUHE/WILBERG, 06.06.2026 (pm) – Die Stadt Wildberg hat in den vergangenen Jahren ihre Trinkwasserversorgung grundlegend neu strukturiert. Grund dafür war ein Strukturgutachten, das Schwachstellen im Versorgungsnetz aufzeigte: Die bisherige Einspeisung durch den Zweckverband Schwarzwaldwasserversorgung sowie die beiden Tiefbrunnen Effringen I und II gewährleisteten keine vollständig ausfallsichere Versorgung mehr. Ziel der Neukonzeption ist eine redundante Trinkwasserversorgung, die auch beim Ausfall einzelner Quellen oder Leitungsabschnitte jederzeit die Versorgungssicherheit aller Stadtteile sicherstellt. Gleichzeitig wird durch die Maßnahmen eine einheitliche Wasserqualität auf der gesamten Gemarkung Wildberg hergestellt.
Trinkwasser
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WIERNSHEIM, 21.03.2026 (pm) – Im Nachgang zu einer routinemäßig durchgeführten, mikrobiologischen Wasserprobe am Mittwoch, dem 18. März wurde in der Probestelle Lindenhalle im Ortsteil Wiernsheim am Freitag (20.03.) ein erhöhter Enterokokkenwert festgestellt. Daraufhin wurde noch am Freitag durch das Gesundheitsamt des Enzkreises eine Chlorung des Wassers im HB Lindenhau sowie ein Abkochgebot für das Trinkwasser im Ortsteil Wiernsheim angeordnet. Parallel dazu wurde am Freitag eine erneute Probe aus der verunreinigten Entnahmestelle in der Lindenhalle genommen und zur Untersuchung an das Labor Öhmi in Pforzheim geschickt. Das Ergebnis der Probe vom Samstag liegt nun vor, es wurde keinen Enterokokkenwerte (mehr) festgestellt, …
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WIERNSHEIM/ENZKREIS, 20.03.2026 (pm) – Im Ortsteil Wiernsheim ist es zu einer Verunreinigung des Trinkwassers gekommen. Wie die Gemeinde mitteilt, wurden die erforderlichen Maßnahmen bereits eingeleitet, um die Störung zu beheben und die Versorgungssicherheit wiederherzustellen. Zum Schutz der Bevölkerung gilt ab sofort ein Abkochgebot. Leitungswasser darf nur nach vorherigem Abkochen verwendet werden – insbesondere zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen sowie zur Reinigung offener Wunden.
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LEONBERG, 29.12.2025 (pm) – Zum 1. Januar 2026 werden die Verbrauchsgebühren sowie der Grundpreis für Trinkwasser in Leonberg angepasst. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 14. Oktober entschieden, die Grundgebühren künftig auf 15 Prozent Fixkostendeckung anzuheben. Der Verbrauchspreis sinkt von 2,43 auf 2,35 Euro pro Kubikmeter. Die Anpassungen der Wasserpreise waren notwendig, da die Betriebskosten im Bereich der Wasserversorgung im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sind. Gründe sind unter anderem der neue Tarifvertrag sowie höhere Instandhaltungskosten durch klimabedingte Schäden.
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OSTELSHEIM/LANDKREIS CALW, 13.12.2025 (pm) – Das Leitungswasser in Ostelsheim muss, wie schon gemeldet, ab sofort und bis auf Weiteres abgekocht werden. Hintergrund ist eine festgestellte Überschreitung des Grenzwerts für Enterokokken im Trinkwasser der Gemeinde. Andere Orte im Landkreis Calw sind nicht betroffen. In Umlauf befindliche gegenteilige Meldungen sind falsch und entbehren jeder Grundlage. Der Zweckverband Schwarzwaldwasserversorgung führt in Abstimmung mit dem Landratsamt Calw derzeit Rohrnetzspülungen, Desinfektionsmaßnahmen und erneute Beprobungen durch. Enterokokken gelten als Indikatoren für fäkale Verunreinigungen und dürfen im Trinkwasser nicht nachweisbar sein.
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OSTELSHEIM, 11.12.2025 (pm) – Derzeit wird im Trinkwasser der Gemeinde Ostelsheim der in der Trinkwasserversorgung festgelegte Grenzwert für den Parameter Enterokokken überschritten. Der Zweckverband Schwarzwaldwasserversorgung führt in Absprache mit dem Landratsamt Calw Rohrnetzspülungen, Desinfektionsmaßnahmen und weitere Beprobungen durch.
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NEUHAUSEN-STEINEGG, 04.09.2025 (rsr) – In der Gemeinde Neuhausen weist die Verwaltung frühzeitig darauf hin, dass es am Donnerstag, den 11. September 2025, im Haushaltsalltag im Ortsteil Steinegg zu Einschränkungen kommt. Aufgrund dringender Arbeiten am Trinkwasserversorgungsnetz wird die Versorgung am genannten Tag von acht Uhr bis vierzehn Uhr vorübergehend unterbrochen. Alle betroffenen Einwohnerinnen und Einwohner sind aufgerufen, sich rechtzeitig mit ausreichenden Wassermengen zu versorgen und entsprechende Maßnahmen im Alltag vorzubereiten. Eine ergänzende Empfehlung gilt insbesondere Haushalten mit besonderen Versorgungsbedürfnissen, beispielsweise größere Familien oder Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, die mehr Wasser für alltägliche Handlungen benötigen.
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BADEN-WÜRTTEMBERG, 21.08.2025 (pm) – Die öffentliche Wasserversorgung stützt sich auf ein dreistufiges Verbundsystem aus Gemeindeunternehmen (Wasserversorger vor Ort), regionalen Wasserversorgern und der Fernwasserversorgung. Wie das Statistische Landesamt Baden-Württemberg hierzu mitteilt, hatten 43 Prozent der Gemeindeunternehmen 2022 keine eigene Gewinnung und bezogen das Wasser vollständig von einem anderen Versorger, meist als Mitglied eines Zweckverbands. Weitere 41 Prozent der Gemeindeunternehmen deckten den Wasserbedarf teilweise aus bezogenem Wasser und teilweise aus Eigenwasser. Bei etwa 84 Prozent der Gemeindeunternehmen reichten daher die lokalen Wasservorkommen zur Trinkwasserversorgung von Bevölkerung und Wirtschaft nicht aus.
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TIEFENBRONN, 28.07.2025 (rsr) – Der Gemeinderat Tiefenbronn hat am Freitagabend im Bürger- und Kulturhaus Rose unter Vorsitz des stellvertretenden Bürgermeisters Stefan Kunle einen richtungsweisenden Beschluss für die nachhaltige Sicherung der Trinkwasserversorgung des Ortsteils Mühlhausen gefasst. Mit der mehrheitlichen Vergabe eines Planungsauftrags zur Errichtung einer Aufbereitungsanlage reagiert das Gremium auf die anhaltende Belastung der „Hummelsquelle“ und der „Neuen Quelle“ mit Tetrachlorethen (Per). Trotz der nach wie vor unklaren Verursacherlage setzt der Gemeinderat damit ein klares Zeichen, die Wasserversorgung eigenständig zukunftssicher zu gestalten.
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TIEFENBRONN, 09.04.2025 (rsr) – Die nächste öffentliche Sitzung des Gemeinderats Tiefenbronn findet am Freitag, den 11. April 2025 um 19:00 Uhr im Bürger- und Kulturhaus „Rose“, Franz-Josef-Gall-Straße 18, 75233 Tiefenbronn statt. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Sitzung teilzunehmen. Zu Beginn der Sitzung werden die nichtöffentlich gefassten Beschlüsse bekannt gegeben. Anschließend haben Zuhörerinnen und Zuhörer die Möglichkeit, Fragen zu nicht auf der Tagesordnung stehenden Themen zu stellen.
