
Juliane Fleig, Inhaberin des mobilen Reisebüros Reiseberatung registriert seit Tagen Nachfrage ihrer Kunden. Foto: privat
PFORZHEIM/ENZKREIS, 03.03.2026 (rsr) – Die angespannte Sicherheitslage im Nahen Osten wirkt sich zunehmend auf den internationalen Reiseverkehr aus. In mehreren Staaten der Region – darunter Israel, Iran, Libanon, Jordanien sowie verschiedene Golfstaaten – kommt es zu Einschränkungen im Luftverkehr. Teilweise wurden Lufträume gesperrt, zahlreiche Fluggesellschaften haben Verbindungen vorübergehend eingestellt oder umgeleitet.
Für Reisende bedeutet dies eine dynamische und teils schwer kalkulierbare Situation.



















