ENZKREIS, 27.06.2026 (enz) – Die derzeit anhaltende Hitzewelle mit extremen Temperaturen stellt nicht nur für Menschen und Haustiere eine große Belastung dar, auch Wildtiere haben damit zu kämpfen. Besonders kritisch ist die Hitzewelle in der jahreszeitlich bedingten sensiblen Phase; viele Wildtiere ziehen derzeit ihre Jungtiere groß. Durch die hohen Temperaturen sind die Elterntiere einem weiteren Stressfaktor ausgesetzt und vielerorts kämpfen Jungtiere um ihr Leben, wie die Wildtierbeauftragte des Enzkreises, Sofie Bloß, berichtet.
Wildtiere
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WIMSHEIM/ENZKREIS, 14.06.2026 (rsr) – Kaum ein Wildtier sorgt derzeit für so viel Neugier wie der Goldschakal. Für die einen ist er ein faszinierender Neuankömmling der heimischen Tierwelt, für andere ein weitgehend unbekanntes Raubtier, über das zahlreiche Fragen kursieren. Dass das Interesse an dem scheuen Beutegreifer groß ist, zeigte sich am Freitagabend in der Hagenschießhalle Wimsheim eindrucksvoll. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Jäger, waren der Einladung von Revierförster Rolf Müller (Revierleitung Wimsheim / Wurmberg / Heimsheim / Friolzheim) und der Wildtierbeauftragten des Enzkreises, Sofie Bloß, gefolgt. Gemeinsam nahmen die beiden Referenten ihr Publikum mit auf eine spannende Reise in die Lebenswelt …
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REMCHINGEN/ENZKREIS, 25.04.2026 (enz) – Remchingens Revierleiterin Sarah Zwerenz lädt am Samstag, 9. Mai, Waldbesucher mit und ohne Hund zu einem informativen Rundgang in den Forst ein. Als Försterin und selbst Hundehalterin möchte sie den Teilnehmenden „Waldknigge-Regeln“ vermitteln, also Grundwissen zu heimischen Wildtieren und Verhaltensregeln beim Aufeinandertreffen mit diesen. Daher wird Zwerenz auch zur Holzernte und der Jagd in der aktuellen Brut- und Setzzeit informieren. Daneben hat sie viele Tipps und Tricks für einen interessanten Spaziergang mit Hund in unseren heimischen Wäldern parat.
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CALW, 20.08.2025 (pm) – Die Stadt Calw hat erstmals einen Stadtjäger bestellt. Mit Frank Schöninger übernimmt künftig ein ausgewiesener Fachmann das Wildtiermanagement in den sogenannten befriedeten Bezirken. Dazu zählen Wohngebiete, Schulgärten, Friedhöfe oder Gewerbeflächen – Bereiche also, in denen die reguläre Jagd nicht ausgeübt werden darf. Schöninger ist gewerblich tätig und wird von der Stadt eingesetzt, um eine rechtssichere und tierschutzgerechte Handhabung von Wildtieren im urbanen Raum sicherzustellen.
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ENZKREIS/KELTERN, 03.05.2025 (enz) – Im Gemeindewald Keltern konnte erstmals ein Goldschakal für den Enzkreis nachgewiesen werden. Eine Fotofalle der örtlichen Jägerschaft lieferte dazu das entscheidende Bildmaterial. Der Nachweis wurde von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) als sogenannter C1-Nachweis – also als ein gesicherter Nachweis – bestätigt.
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BÖBLINGEN, 06.05.2024 (pm) – Wenn die Tage länger und die Temperaturen höher werden, zieht es die Menschen nach draußen. In einer stark verdichteten Region und einem Landkreis mit über 400.000 Einwohnern sind auch der Wald sowie die Wiesen und Felder begrenzter als anderswo. Da gilt es Rücksicht auf die zu nehmen, die sich selbst kein Gehör verschaffen können; nämlich die eigentlichen Bewohnerinnen und Bewohner in der Natur, nämlich die Tiere.
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ENZKREIS, 09.10.2023 (enz) – Fledermäuse sind die artenreichste Säugetiergruppe in Europa. Allein in Baden-Württemberg sind 21 Arten beheimatet. Doch viele von ihnen sind gefährdet und stehen daher auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten. Grund hierfür ist der Rückgang ihrer Lebensräume und ihrer Nahrungsgrundlage. Denn die tollen Flugkünstler ernähren sich in Deutschland ausschließlich von Insekten, die sie meist im Flug erbeuten.
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CALW, 03.05.2923 (pm) – Im Mai und Juni werden normalerweise die Rehkitze gesetzt. Sie legen sich gerne in Wiesen und bei drohender Gefahr drücken sie sich flach in den Boden. Zeitgleich ist der Frühsommer aber auch die Zeit, in der die Landwirtschaft die erste Mahd durchführt. Die Kreisjägervereinigung Calw e.V. mit der Vorsitzenden Elke Marko verfolgt das Ziel, möglichst viele dieser Kitze vor dem Mähtod zu retten. „Rehkitze können verschiedene Gefahrenquellen nicht wahrnehmen. Sie flüchten nicht. Dank der typischen weißen Punkte auf dem Rücken und dem fehlenden Eigengeruch sind sie gut vor Räubern getarnt, aber meist für den Landwirt mit …
