BADEN-WÜRTTEMBERG, 05.03.2024 (pm) – Die Landwirtschaftsfläche ist diejenige Flächenkategorie, die mit Abstand den größten Teil der Landesfläche Baden-Württembergs einnimmt. Wie das Statistische Landesamt anhand von Daten der Flächenerhebung feststellt, wurde in Baden-Württemberg Ende des Jahres 2022 eine Fläche von 1 603 805 Hektar (ha) landwirtschaftlich genutzt, der Anteil an der gesamten Bodenfläche des Landes lag bei 44,9 Prozent.
Baden Württemberg
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BADEN-WÜRTTEMBERG, 04.03.2024 (pm) – Zum Jahresauftakt 2024 erhielt die Südwestindustrie einen deutlichen Dämpfer. So lagen im Januar 2024 sowohl die Auftragseingänge als auch die Produktion sowie die Umsätze, und somit alle drei Indizes, im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich im Minus. Die Südwestindustrie startete damit nach einem aus wirtschaftlicher Sicht wechselvollen Jahr 2023, das von sinkenden Preisen, steigenden Zinsen und deutlichen geopolitischen Spannungen geprägt war, mit einer schweren Hypothek in das neue Jahr.
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STUTTGART, 02.03.2024 (pm) – In Baden-Württemberg wurden im Berichtsjahr 2022 insgesamt 77 620 Personen Leistungen im Rahmen der Eingliederungshilfe nach dem Neunten Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) gewährt. Wie das Statistische Landesamt feststellt, war dies eine Erhöhung um zwei Prozent zum Vorjahr (76 120).
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RENNINGEN, 19.02.2024 (pm) – CarSharing wächst immer noch: Nach 31 Jahren ist beim CarSharing-Angebot von Ökostadt Renningen e.V. das zurückliegende Jahr das erfolgreichste Jahr aller bisherigen. In jeder Beziehung. Über 60 Haushalte nutzen seit dem vergangenen Jahr neu das Angebot – über 500 Haushalte sind es insgesamt.
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STUTTGART, 18.02.2024 (pm) – Im Gesamtjahr 2023 verzeichnete das Gastgewerbe in Baden-Württemberg, das die Beherbergung und die Gastronomie umfasst, nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes ein Umsatzplus von preisbereinigten 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nicht-preisbereinigt waren es 9,2 Prozent. In der Differenz zwischen nominalen und realen Werten spiegeln sich die Preisanstiege infolge höherer Kosten für unter anderem Energie und Lebensmittel wider.
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STUTTGART, 15.02.2024 (pm) – Nach Schätzung des Statistischen Landesamtes werden bei der Europawahl und den gleichzeitig stattfindenden Kommunalwahlen am 9. Juni 2024 etwa 8,6 Millionen Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger wahlberechtigt sein. Darunter befinden sich etwa 7,8 Millionen Deutsche und rund 830 000 Unionsbürgerinnen und -bürger, also Staatsangehörige aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die in Baden-Württemberg ihren Wohnsitz haben.
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BADEN-WÜRTTEMBERG, 14.02.2024 (pm) – Blumensträuße stellen zu verschiedensten Anlässen ein beliebtes Geschenk dar, so auch jedes Jahr am 14. Februar zum Valentinstag. Bevor diese hierzulande in den Verkauf gehen, hatten sie allerdings nicht selten bereits einen längeren Weg hinter sich. Wie das Statistische Landesamt nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik mitteilt, importierte Baden-Württemberg im Zeitraum Januar bis November 2023 über 248,6 Millionen frische Schnittblumen im Wert von fast 94,5 Millionen Euro aus dem Ausland.
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STUTTGART/HEIMSHEIM, 12.02.2024 (pm) – Innenminister Thomas Strobl hat das Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen 2023 an 20 Personen verliehen, die sich für den Bevölkerungsschutz ganz besonders verdient gemacht haben und anderen damit ein Beispiel geben. Baden-Württemberg hat im Bevölkerungsschutz starke und verlässliche Partner an seiner Seite.
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BADEN-WÜRTTEMBERG, 05.02.2024 (pm) – Mit dem Berichtsmonat Dezember geht für die Südwestindustrie ein wechselvolles Jahr zu Ende. Geprägt wurde das Jahr von sinkenden Preisen, steigenden Zinsen, geopolitischen Spannungen und auch damit einhergehend einem insgesamt schwachen Welthandel. Die Südwestindustrie erlebte unter diesen Rahmenbedingungen eine insgesamt leicht negative Entwicklung.
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BADEN-WÜRTTEMBERG, 28.01.2024 (pm) – In Baden-Württemberg gab es nach Erstergebnissen des Mikrozensus 2022 rund drei Millionen Personen, die aus Altersgründen eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung bezogen. Davon verfügten 41,1 Prozent über ein persönliches Nettoeinkommen von weniger 1 250 Euro pro Monat.
