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Steinmetzkunst im Stillen –Geschichte der Grabstellen Friedhof Seestraße seit 1900 Leonberg. Zur Teilnahme an der Führung ist coronabedingt eine Anmeldung beim Stadtmarketing erforderlich – entweder telefonisch unter 07152 990-1408 oder per E.Mail an stadtmarkting@leonberg.de. Münklingen gilt als Erholungsort Weil der Stadts. Zu Recht, schließlich hat der Ort schon zahlreiche Preise beim Landeswettbewerb um das `schönste` Dorf errungen. Dazu trägt auch die malerische Lage in einer Talmulde am Fuß der 527 Meter hohen Kuppelzen bei. Auch dieser Stadtteil mit dörflichem Charakter hat sehenswerte Denkmale, die Dieter Stotz bei seinem Rundgang zeigt. Reizende Fachwerkhäuser, der spitz zulaufende, achteckige Kirchturm, der Jakobsbrunnen mit der Jakobshütte sind nur einige Höhepunkte. Interessant ist auch der Landgraben, der Baden-Württemberg trennte, eine Sprachgrenze war und von dem auch heute noch Teilstücke zu sehen sind. Die Führung beginnt am Sonntag, den 27. September um 14 Uhr am Jakobsbrunnen, Neuhauserstraße in Weil der Stadt – Münklingen. Die Führung wird kostenlos angeboten, jeder darf spenden so viel er möchte. Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung in der Stadt- & Touristinformation Weil der Stadt möglich ist. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt, ein Mund- & Nasenschutz ist von jeden Gast mitzuführen. Anmelden können Sie sich bei einem Besuch in der Stadt- & Touristinformation am Marktplatz 5 oder unter 07033 521/133. Kindertheater – frei nach dem Bilderbuch von Helme Heine „König Hupf der I.“ mit dem Theater Option Orange. Inszenierung und Spiel: Susann Würth Eintritt: Kinder 6 €/ Erwachsene 7 €, Gruppen ab 10 Personen 5 € < weitere informationen hier >
Datum/Zeit
Veranstaltung
27.09.2020
11:15-13:15
Kennen Sie Leonberg?
Am Sonntag, den 27. September bieten die ehemalige Kulturamtsleiterin Christina Ossowski und Stadtarchivarin Bernadette Gramm eine weitere Friedhofsführung zu Grabkultur und Stadtgeschichte an.
Start ist um 11.15 Uhr am Haupteingang (neben Seestraße 11).
Traurige, interessante und lustige Geschichten ranken sich um die ausgewählten Gräber –etwa über die jung verstorbene Ehefrau und Mutter, die erste Leonberger Fabrik oder die Gründung des Leonberger Junggesellenclubs. Neben der Vorstellung der bestatteten Personen geht es bei dieser Führung um die Gestaltung der Grabstellen seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Waren in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts infolge der Industrialisierung die Grabmäler aus vorgefertigten Elementen zusammengesetzt, meist aus Kreuzen auf natürlichen oder künstlichen Steinen, finden sich ab 1900 im Zuge einer Reformbewegung zunehmend individuell gestaltete Grabsteine mit hohem handwerklichen Anspruch.Erstmals in der langen Geschichte des Leonberger Friedhofs kann mit Gotthilf Mörk und seinem Sohn Wilhelm eine Leonberger Steinmetzwerkstatt an Hand mehreren erhaltenen Grabsteinen nachgewiesen werden. Neben einer Gruppe von Grabstellen für Zwangsarbeiter aus der Zeit der Nazidiktatur wird auch die Gedenkanlage für die Opfer des Leonberger KZ vorgestellt.
Anmeldeschluss ist am Freitag, den 25. September, um 12 Uhr.
Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 7 Euro, Personen unter 16 Jahren sind frei.
Veranstalter sind das Stadtarchiv und Stadtmarketing Leonberg.
27.09.2020
14:00-16:00
Ein Rundgang durch den preisgekrönten Stadtteil Münklingen
27.09.2020
15:00-16:00
Es lebe der König
Ein sorgenvoller König entdeckt eines Nachts das „Hüpfen“, was ihn und sein Land in wundersamer Weise verändert.
Die Minister jedoch sind empört über das hüpfende Staatsoberhaupt und überreden ihn, ein Gesetz gegen das Hüpfen zu unterzeichnen, was den König in eine verzweifelte Lage bringt. Doch in letzter Minute geschieht etwas Wunderbares.
Regieberatung: Paul Olbrich
Spieldauer: 40 Minuten
Für Menschen ab 5 Jahren
Wir öffnen um 14 Uhr und bieten Kuchen und Getränke.
Die Kindertheatervorstellung wird gefördert vom Förderverein der Theaterschachtel e.V. & „Gefördert durch den Landesverband Freie Tanz-und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg“
