STUTTGART, 02.06.2026 (pm) – In Baden-Württemberg gab es im Jahr 2025 insgesamt 1,99 Millionen Einpersonenhaushalte, die auch alleine wohnten. Wie das Statistische Landesamt Baden-Württemberg auf Basis erster Ergebnisse des Mikrozensus 2025 weiter mitteilt, entsprach dies einem Anteil von 36,9 Prozent an den insgesamt 5,4 Millionen Haushalten im Land. Damit war der Einpersonenhaushalt die häufigste Haushaltsform. Zweipersonenhaushalte machten mit 31,0 Prozent rund ein Drittel aller Haushalte aus, während 11,9 Prozent der Haushalte aus drei und 14,7 Prozent aus vier und mehr Personen bestanden. Weitere 5,5 Prozent der Haushalte wohnten mit anderen Haushalten in einer Wohnung.
Wohngebäude
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BADEN-WÜRTTEMBERG, 14.03.2026 (pm) – Nach Angaben des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg wurden im Dezember 2025 insgesamt 2.148 Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden genehmigt. Damit lag die Zahl der Genehmigungen 22,7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats Dezember 2024. Von den genehmigten Wohnungen entfielen 1.773 Einheiten auf neu zu errichtende Gebäude. Weitere 375 Wohnungen wurden durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden aufgrund von Umbau-, Ausbau- oder Erweiterungsmaßnahmen geschaffen.
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PFORZHEIM, 03.08.2025 (pm) – Ein Teileinsturz eines Wohnhauses in der Würmer Hauptstraße hat am Samstagvormittag einen Großeinsatz der Feuerwehr Pforzheim ausgelöst. Gegen 11:30 Uhr wurde die Einsatzleitstelle alarmiert, nachdem an einem freistehenden Gebäude Teile der Außenwand eingestürzt und massive Risse an der Giebelseite festgestellt worden waren. Bereits auf der Anfahrt wurde vorsorglich einen Fachberater Bau hinzu gerufen, um die statische Situation vor Ort fachkundig bewerten zu lassen. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde das betroffene Gebäude umgehend evakuiert, um jegliche Gefahr für Bewohner oder Passanten auszuschließen.
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BADEN-WÜRTTEMBERG, 03.09.2024 (pm) – Menschen mit Armutserfahrung sind von den steigenden Wohnkosten in den letzten Jahren besonders betroffen. Wie das Statistische Landesamt aktuell mitteilt, waren sie 2022 mit einer Mietbelastungsquote von knapp 45 Prozent mit den Wohnkosten bereits so stark belastet, dass die Forschung von Überbelastung spricht. Die Gesamtbevölkerung gab 2022 knapp 30 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Miete aus.
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RUTESHEIM, 22.06.2024 (pm) – Mehr und mehr interessierte Bürgerinnen und Bürger sehen im sogenannten Mehrgenerationenwohnen die Antwort auf gleich mehrere gesellschaftliche Probleme: zunehmende Vereinsamung, den zeitlichen und finanziellen Stress von Familien, Wohnraumverknappung und Verarmung im Rentenalter. Auch in Rutesheim wurde der Wunsch nach einer solchen Wohnform im Bosch-Areal laut. Die Stadtverwaltung Rutesheim hält das für eine gute Idee und ist offen für Vorschläge, die sie bei der Planung des Neubaugebietes berücksichtigen will.
