ENZKREIS, 09.03.2025 (enz) – Beim Warnstreik am kommenden Dienstag (11. März) wird erneut das Landratsamt Enzkreis betroffen sein; das teilt die Kreisverwaltung mit. In allen Bereichen des Amtes müssen die Bürgerinnen und Bürger mit Einschränkungen rechnen, beispielsweise bei der telefonischen Erreichbarkeit. Die am langen Dienstag meist besonders in Anspruch genommene Zulassungsstelle des Kreises in Pforzheim an der Güterstraße wird einen Notbetrieb einrichten; dafür bleibt die Zulassungsstelle in Mühlacker geschlossen.
Warnstreik
-
-
ENZKREIS, 13.02.2025 (enz) – Beim Warnstreik von Verdi am kommenden Freitag (14. Februar) wird nach aktuellem Kenntnisstand auch das Landratsamt Enzkreis betroffen sein; das teilt die Kreisverwaltung mit. Aus diesem Grund bleiben die beiden Zulassungsstellen des Kreises in Pforzheim und Mühlacker geschlossen. Auch in anderen Bereichen des Amtes müssen die Bürgerinnen und Bürger mit Einschränkungen rechnen, beispielsweise bei der telefonischen Erreichbarkeit.
-
PFORZHEIM, 30.01.2025 (pm) – Am heutige Donnerstag beteiligten sich rund 300 Beschäftigte an einem Warnstreik im Brötzinger Tal in Pforzheim. Aufgerufen waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmen Agosi AG, G. Rau GmbH, Les Atelier Bijoux GmbH, Heimerle & Meule GmbH, Inovan GmbH & Co. KG, proHeq GmbH sowie solidarisch der Karl Scheufele GmbH. Die Kundgebung fand vor dem Werksgelände der Inovan GmbH & Co. KG statt.
-
PFORZHEIM, 06.11.2024 (pm) – Die dritte Verhandlung in der Tarifrunde der baden-württembergischen Metall- und Elektroindustrie ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Barbara Resch, Verhandlungsführerin und IG Metall-Bezirksleiterin für Baden-Württemberg: „Die Arbeitgeber sind heute ohne Verbesserung ihres Angebots in die Verhandlung gekommen. Die Antwort auf unsere Jugendforderung von 170 Euro bleibt weiterhin unbeziffert. Es gibt zwar eine Bereitschaft der Arbeitgeber mit uns über die tarifliche Freistellungszeit zu sprechen, doch so stimmt das Gesamtpaket noch lange nicht. Für uns heißt das: Wir brauchen mehr Warnstreiks, wir machen mehr Druck“.
