PFORZHEIM, 24.04.2026 (stp) – Am Samstag, 25. April, findet in der Zeit von 11 Uhr bis 11.05 Uhr in Pforzheim ein Sirenentest zur Erprobung des Warnsystems statt. Dabei löst die Integrierte Leitstelle Pforzheim-Enzkreis für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz per Funk die Sirenensignale aus. Mit dem Sirenenprobebetrieb wird die technische Einsatzbereitschaft der Warngeräte getestet. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr.
Sirene
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ENZKREIS/TIEFENBRONN/HEIMSHEIM, 07.04.2026 (pm) – Am Samstag, den 25. April koordiniert das Sachgebiet Bevölkerungsschutz vom Landratsamt Enzkreis in der Stadt Heimsheim und Gemeinde Tiefenbronn eine Übung mit den Fachgruppen Warnen, die bei den Feuerwehren Engelsbrand, Ispringen, Maulbronn und Wurmberg stationiert sind. An diesem Tag wird mit den zur Verfügung stehenden mobilen Lautsprechern in Einsatzfahrzeugen mit Warntext-Durchsagen eine Warnübung in der Stadt Heimsheim und allen Ortsteilen der Gemeinde Tiefenbronn von circa 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr durchgeführt. Mit diesen mobilen Lautsprechern ist es im Ernstfall möglich, schnell und gezielt in einzelnen Straßenzügen oder Wohnblocks vor Gefahren zu warnen.
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PFORZHEIM, 10.09.2025 (pm) – Bereits zum fünften Mal findet am Donnerstag, 11. September, der bundesweite Warntag statt. Bund, Länder und Kommunen erproben an diesem gemeinsamen Aktionstag die verschiedenen Mittel zur Warnung der Bevölkerung. Ziel ist es, die technische Einsatzbereitschaft der verschiedenen Warnmittel zu testen und die Bevölkerung für diese zu sensibilisieren. Der Warntag findet jedes Jahr am zweiten Donnerstag im September statt.
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ENZKREIS, 03.09.2025 (pm) – „Die weltpolitische Sicherheitslage nimmt auch im Enzkreis zunehmend Einfluss auf die Planungen für den Katastrophen- und Bevölkerungsschutz. Wo früher der Fokus eindeutig auf der Bekämpfung von Naturkatastrophen oder Großschadenslagen lag, gewinnt spätestens seit dem russischen Angriff auf die Ukraine auch der Zivilschutz neue Bedeutung“, betont der FDP-Enzkreisabgeordnete Prof. Dr. Erik Schweickert anlässlich der Ergebnisse einer von ihm an die Landesregierung gerichteten Kleinen Anfrage vom 7. August 2025 zum Katastrophen- und Bevölkerungsschutz im Enzkreis.
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ENZKREIS, 26.08.2025 (pm) – Beim bundesweiten Warntag am Donnerstag, 11. September 2025, heulen ab 11.00 Uhr auch in vielen Enzkreis-Kommunen wieder die Sirenen. Die Städte und Gemeinden testen dabei das Sirenennetz. Mit der Aktion soll die Bevölkerung zudem sensibilisiert werden, Vorsorge für Notfälle zu treffen. Koordiniert vom Sachgebiet Bevölkerungsschutz im Landratsamt als untere Katastrophenschutzbehörde beteiligen sich im Enzkreis dieses Jahr die Kommunen Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Königsbach-Stein, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg an der Probe.
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KREIS BÖBLINGEN, 16.08.2025 (pm) – Der Landkreis Böblingen hatte in Bezug auf den Bevölkerungsschutz eine Risiko- und Schwachstellenanalyse in Auftrag gegeben. Anlass waren Naturkatastrophen zuletzt wie die Flut im Ahrtal, aber auch die Gefahr von Cyberangriffen oder großflächigen Stromausfällen. „Wir wollen den Schutz der Bevölkerung so gut wie nur möglich gewährleisten und in dem Zusammenhang auch die Warnmöglichkeiten sichern“, erklärt Landrat Roland Bernhard. Parallel zu dieser Analyse arbeitet der Landkreis auch seit einigen Jahren, in Abstimmung mit allen Städten und Gemeinden, am Aufbau eines kreisweiten Sirenennetzes.
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ENZKREIS, 04.04.2025 (pm) – Am Samstag, den 12. April 2025, findet zwischen 16:00 und 16:15 Uhr eine kreisweite Sirenenprobe im Enzkreis statt. Diese erfolgt parallel zur Sirenenprobe im Stadtkreis Pforzheim und dient der Überprüfung der Warnsysteme sowie der Sensibilisierung der Bevölkerung für den Ernstfall. Koordiniert wird die Probe durch das Sachgebiet Bevölkerungsschutz im Landratsamt Enzkreis, das als untere Katastrophenschutzbehörde fungiert. Ziel ist es, die Funktionsfähigkeit der Sirenen sicherzustellen und die Bürgerinnen und Bürger mit den unterschiedlichen Warnsignalen vertraut zu machen.
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STUTTGART, 12.09.2024 (pm) – Anlässlich des bundesweiten Warntags wird aktuell am Donnerstag, den 14. September um 11 Uhr in ganz Deutschland ein Probealarm durchgeführt. Ziel ist, die Menschen in Deutschland über die unterschiedlichen Warnmittel in Gefahrensituationen zu informieren und damit auch stärker auf den Bevölkerungsschutz insgesamt aufmerksam zu machen. Der Warntag ist ein gemeinsamer Aktionstag bei dem Bund und Länder, sowie teilnehmende Kreise, Städte und Gemeinden in einer Übung ihre Warnmittel erproben. Um 11:00 Uhr aktivieren die beteiligten Behörden und Einsatzkräfte zeitgleich unterschiedliche Warnmittel.
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LEONBERG, 07.09.2024 (pm) – Der bundesweite Warntag ist ein gemeinsamer Aktionstag von Bund, Ländern und Kommunen. Er findet jährlich am zweiten Donnerstag im September statt und dient der Erprobung der Warnsysteme. Zum nächsten bundesweiten Warntag am Donnerstag, 12. September, wird um 11 Uhr eine Probewarnung verschickt. Am bundesweiten Warntag wird ab 11 Uhr eine Probewarnung in Form eines Warntextes an alle an das Modularen Warnsystem (kurz: MoWaS) des Bundes angeschlossene Multiplikatoren geschickt: zum Beispiel Rundfunksender und App-Server. Diese versenden die Probewarnung an die Bevölkerung über Warnmittel wie Fernseher, Radios und Smartphones. Gegen 11.45 Uhr folgt die Entwarnung – nur nicht über Cell …
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ENZKREIS, 02.09.2024 (enz) – Beim bundesweiten Warntag am Donnerstag, 12. September, heulen ab 11 Uhr auch in vielen Enzkreis-Kommunen die Sirenen. Mit der Aktion soll die Bevölkerung sensibilisiert werden, Vorsorge für Notfälle zu treffen. Vor allem aber geht es darum, das Sirenennetz zu testen und Schwachstellen im Warnsystem zu finden, um das System für den Ernstfall noch stabiler und effektiver zu machen. Über die Internetseite www.warntag-umfrage.de sollen die Bürgerinnen und Bürger am 12. September ab 11 Uhr ihre Erfahrungen und Wahrnehmungen rund um den Warntag mitteilen.
