AUS DER REGION, 29.04.2025 (rsr) – Mit dem 1. Mai rückt eine beliebte Tradition näher: die Maischerze. Gerade Kinder und Jugendliche freuen sich auf kleine, harmlose Streiche in der Mainacht. Doch leider kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu übertriebenem „Spaß“ – mit Schäden, Verschmutzungen und unnötigem Aufwand für Anwohner und Bauhof. Ob mit Toilettenpapier eingewickelte Autos, Eierwürfe an Hauswände oder Ketchup auf Türklinken – was lustig gemeint ist, wird schnell zum Ärgernis. Und noch schlimmer: Viele dieser Aktionen sind kein Kavaliersdelikt, sondern Sachbeschädigung – und somit eine Straftat.
