NEUHAUSEN, 19.04.2024 (rsr) – Pünktlich um 17.07 Uhr viel am Donnerstagabend der Startschuss für die 72-Stunden-Challenge der ökumenische Jugend im Biet. Nach fünfjähriger Pause ist die soziale Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend und der zugehörigen Verbände zurück. In 72 Stunden die Welt ein kleines bisschen besser machen. Dass ist das Ziel der 2.700 Aktionsgruppen in Deutschland, die bis Sonntag um 17:07 Uhr viele gute Taten vollbringen werden. Im Hamberger Sankt Wolfgangszentrum hatten sich 18 Mädchen und Jungen für die 72-Stunden-Challenge um das Vorbereitungsteam mit Carmen Oczeko und Alexandra Leopold eingefunden.
Forstamt
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RUTESHEIM, 11.04.2024 (pm) – „Der Wolf ist ein sehr scheues und seltenes Tier, von dem keine Gefährdung für Menschen ausgeht“, betonen die Rutesheimer Jäger, nachdem eine Wildtierkamera in ihrem Revier in der Nacht des 2. April einen Wolf aufgenommen hatte. Den Bildern zufolge hat das seltene Tier Rutesheim entlang der Autobahn an der Kraxl Alm passiert, und die Jäger vermuten, dass es ein junger Wolf ist, der lediglich auf der Durchreise in ruhigere Gebiete ist. Sie empfehlen, Hunde beim Waldspaziergang anzuleinen und bei einer Begegnung Ruhe zu bewahren und den seltenen Anblick in freier Wildbahn zu genießen.
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PFORZHEIM/NEUHAUSEN, 11.04.2024 (pm) – Die Stadt Pforzheim trauert um Markus Haller. Der ehemalige Leiter des Amts für Umweltschutz und Leiter der städtischen Forstverwaltung ist im Alter von nur 64 Jahren verstorben. Neben den vielen Herausforderungen im Amt für Umweltschutz und den stetig wachsenden Herausforderungen des Klimawandels stand vor allem der Wald im Fokus des studierten Forstwirts.
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ENZKREIS, 09.04.2024 (enz) – Auch in diesem Jahr können Kinder zwischen 7 und 12 Jahren zu Beginn der Sommerferien bei einem Waldlager wieder eine Woche lang Spannendes über den Wald erfahren und völlig neue Seiten des „grünen Goldes“ kennenlernen. Dazu lädt das Waldpädagogik-Team des Enzkreis-Forstamtes Enzkreis vom 29. Juli bis zum 2. August jeweils von 8:30 bis 15 Uhr in den Wiernsheimer Wald ein.
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ENZKREIS, 30.03.2024 (enz) – Es klingt sehr abstrakt, bringt aber viele konkrete Erkenntnisse: Aktuell steht in Baden-Württemberg turnusgemäß die Erstellung der „Forstlichen Gutachten zur Gefährdung waldbaulicher Ziele durch Rehwildverbiss“ an. Auch das Forstamt des Enzkreises hat dieses amtliche Gutachten nach dem Jagd- und Wildtiermanagementgesetz jedes dritte Jahr für alle Jagdbezirke im Kreis anzufertigen.
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ENZKREIS, 20.03.2024 (enz) – Am 21. März beginnt nicht nur der kalendarische Frühling – dieses Datum wurde auch von der FAO (der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) im Jahr 1971 zum „Tag des Waldes“ ausgerufen. Hintergrund war und ist bis heute der globale Rückgang der Waldfläche. „Die Botschaft des jährlich überall auf der Welt begangenen Tags des Waldes lautet: Wälder schützen und nachhaltig nutzen, anstatt sie zu zerstören“, erläutert der Forstdezernent des Enzkreises, Holger Nickel. Aus diesem Grund sei der 21. März seit 2012 zudem offizieller Aktions- und Thementag der Vereinten Nationen.
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WIMSHEIM, 02.03.2024 (pm) – Das Brennholz der Gemeinde Wimsheim wird nun in einem Webshop angeboten, in dem die Bürger Brennholz erwerben können. Bislang konnte das Brennholz der Gemeinde Wimsheim im Direktverkauf beim Förster erworben werden. Dazu mussten sich Kunde und Förster im Wald treffen. Da die Hauptmasse des Brennholzes jedes Jahr meist in einem Holzeinschlag anfiel und die Nachfrage in den letzten Jahren sehr hoch war, führte das meist dazu, dass beim Verkauf des Holzes ein großer Andrang herrschte. Zusätzlich mussten sich die Bürger Zeit nehmen, um den Verkaufstermin wahrzunehmen.
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NEUHAUSEN/TIEFENBRONN, 24.12.2023 (pm) – Seit dem 01.12.2023 ist Felix Ost der neue Forstrevierleiter im Gemeindewald Neuhausen. Er ist damit Ansprechpartner zu allen Themen rund um den Wald. Außer für den Gemeindewald Neuhausen ist er auch für den Kommunalwald Tiefenbronn und die Beratung und Betreuung der Privatwälder verantwortlich.
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ENZKREIS, 25.07.2023 (enz) – Die heimischen Wälder leiden unter dem menschengemachten Klimawandel. Höhere Temperaturen und weniger Wasser setzen vielen Baumarten zu, Schädlingsbefall und Krankheiten können die Folge sein. Die Natur hilft sich selbst, und ihr wird geholfen – durch andere Baumarten, niedrigeren Wuchs oder Änderungen in der Struktur der Wälder. Umgekehrt entziehen Bäume der Atmosphäre das klimaschädliche CO2 und speichern es für Jahrzehnte – sei es im Wald selbst oder in Form von alternativen Bau- oder Heizmaterialen.
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ENZKREIS, 05.07.2023 (enz) – Die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels sind in den heimischen Wäldern bereits zu spüren. Der Wald wird sich verändern müssen – zum Teil von selbst, zum Teil in der hohen Änderungsgeschwindigkeit durch uns Menschen unterstützt. „Mehr Laubbäume, vielfältigere Baumarten, niedrigere Bäume, lichter und strukturreicher“ – so fasst Dr. Axel Albrecht, stellvertretender Leiter des Forstamts, die Tendenzen zusammen.
