ENZKREIS, 13.01.2026 (enz) – Der neue Stellvertreter des Kreisbrandmeisters heißt Florian Becker. Das hat der Kreistag des Enzkreises in seiner letzten Sitzung im Jahr 2025 einstimmig so beschlossen; zuvor hatten sich schon die Feuerwehr-Kommandanten der Städte und Gemeinden im Enzkreis mehrheitlich für ihn ausgesprochen. Becker folgte damit zum 1. Januar 2026 auf Manfred Wankmüller, der in naher Zukunft die Altersgrenze erreichen wird. Die Amtszeit von Florian Becker als Ehrenbeamter beträgt fünf Jahre, die der beiden anderen Stellvertreter von Kreisbrandmeister Carsten Sorg – Martin Irion und Michael Szobries – läuft bis 2030.
Feuerwehr
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KRESI CALW, 09.01.2026 (pol) – Zu einem Verkehrsunfall mit drei leicht verletzten Personen ist es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf der Landesstraße 362 gekommen. Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr gegen 0:00 Uhr ein Linienbus von Ebhausen in Richtung Altensteig. Dieser kam im Kurvenbereich auf Grund von Glätte nach links von der Fahrbahn ab, fuhr eine Böschung hinunter und prallte frontal gegen einen Baum. Der Busfahrer sowie die beiden Fahrgäste wurden leicht verletzt. Sie wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Da eine Bergung des Linienbusses in der Nacht nicht möglich war, wird diese im Laufe des heutigen Tages …
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PFORZHEIM/ENZKREIS, 01.01.2026 (pm/rsr) – Mit zahlreichen, überwiegend kleineren Einsätzen hat für die Feuerwehr Pforzheim und den Enzkreis das neue Jahr 2026 begonnen. Wie die Pressestelle der Feuerwehr Pforzheim mitteilt, bewegte sich das Einsatzaufkommen in der Silvesternacht insgesamt im durchschnittlichen Rahmen. Zwischen 18 Uhr am Silvesterabend und 6 Uhr am Neujahrsmorgen wurde die Feuerwehr Pforzheim zu insgesamt 22 Einsätzen alarmiert. Im Enzkreis registrierten die Einsatzkräfte 17 Einsätze. Ein Großteil der Alarmierungen betraf Kleinbrände im Stadtgebiet. Dabei handelte es sich vor allem um brennende Müllbehälter, Hecken sowie Unrat im Freien.
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RUTESHEIM, 29.12.2025 (pol) – Die Feuerwehr Rutesheim rückte am Samstag in die Engelbergstraße in Rutesheim aus, nachdem dort gegen 22.10 Uhr ein Brand gemeldet worden war. Ein 61 Jahre alter Bewohner einer Dachgeschosswohnung war im Begriff, seinen Ölofen anzuzünden. Dabei geriet der Fußboden in Brand, woraufhin sich die Flammen zügig in der Küche ausbreiteten. Nachdem die eigenen Löschversuche keinen Erfolg zeigten, verständigte der 61-Jährige die Feuerwehr, die die Brandentwicklung schnell unter Kontrolle brachte. Die betroffene Wohnung bleibt bis auf weiteres nicht bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 150.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.
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TIEFENBRONN, 10.12.2025 (rsr) – Die Gemeinde Tiefenbronn trauert um Norman Gall, der am Montag im Alter von nur 56 Jahren an den Folgen einer kurzen, schweren Krankheit verstorben ist. Sein Tod hinterlässt eine schmerzliche Lücke – in seiner Familie, in der Feuerwehr, in der Gemeinde und im Kollegenkreis des Katastrophenschutzes. Viele Menschen kannten ihn als ruhigen, gewissenhaften und stets verantwortungsbewussten Mitbürger, dessen Wirken selten im Vordergrund stand, aber dauerhaft prägend wirkte.
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WIMSHEIM , 26.11.2025 (rsr) – In Zeiten angespannter kommunaler Haushalte ist es längst keine Selbstverständlichkeit mehr, dass Gemeinden ihre Vereine finanziell unterstützen. Gleichwohl gilt vielerorts: Ohne Zuschüsse, bereitgestellte Infrastruktur und verlässliche Rahmenbedingungen wäre das vielschichtige Vereinsleben – vom Sport über die Kultur bis hin zur Feuerwehr – kaum aufrechtzuerhalten. Vor diesem Hintergrund beschäftigte sich der Wimsheimer Gemeinderat am Dienstagabend mit der Frage, wie eine zukunftsfähige und zugleich verantwortungsvolle Vereinsförderung gestaltet werden kann. Am Ende zeigten sich alle Mitglieder einig: Die neuen Vereinsförderrichtlinien sollen zum 1. Januar 2026 in Kraft treten.
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Großbrand in Knittlingen: DRK-Bereitschaften Tiefenbronn und Neuhausen zeigen hohe Einsatzfähigkeit
bei Georg KostTIEFENBRONN/NEUHAUSEN/KNITTLINGEN, 22.11.2025 (rsr) – Als in der Nacht von Freitag auf Samstag die Flammen einer Schreinerei im Bereich der Störrmühle weithin sichtbar wurden, standen die Einsatzkräfte in Knittlingen vor einer außergewöhnlich anspruchsvollen Lage. Wie schon berichtet, standen beim Eintreffen der Feuerwehr das Gebäude bereits im Vollbrand, die Löscharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden. Rund 240 Kräfte von Feuerwehr, THW, Polizei und DRK waren im Einsatz. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt, die Brandursache ist wie bereits gemeldet weiterhin unklar.
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ENZKREIS/KNITTLINGEN, 22.11.2025 (rsr) – In Knittlingen im Enzkreis hat in der Nacht von Freitag auf Samstag ein Feuer in einer Schreinerei einen umfangreichen Einsatz von Feuerwehr, THW und Rettungsdienst ausgelöst. Das betroffene Gebäude im Bereich der Störrmühle stand beim Eintreffen der ersten Kräfte bereits in Vollbrand, was die Löscharbeiten erheblich erschwerte. Wie die Polizei mitteilt, musste die Feuerwehr das Gebäude vollständig einreißen, um verbliebene Glut- und Brandnester zu erreichen und ein Wiederaufflammen zu verhindern. Trotz der massiven Brandentwicklung wurde niemand verletzt. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt.
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UNTERREICHENBACH, 21.11.2025 (rsr) – Mit zwei zentralen Themen hat sich der Gemeinderat Unterreichenbach in seiner Sitzung am Dienstag befasst: Der Rat gab mehrheitlich grünes Licht für die Beauftragung einer Machbarkeitsstudie zur Erneuerung des Feuerwehrgerätehauses und informierte über den aktuellen Stand des Projekts „Bürgerauto“, das künftig die örtliche Mobilität verbessern soll.
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PFORZHEIM, 09.11.2025 (pm) – Wenn bei längeren Stromausfällen die Mobilfunk- und Festnetzverbindungen nicht mehr betriebsbereit sind, haben die Bürgerinnen und Bürger keine Möglichkeit mehr, bei Notfällen schnelle Hilfe über die Notrufnummern 112 oder 110 zu rufen. In diesen Fällen wird das Fachamt Feuerwehr, Bevölkerungs- und Katastrophenschutz unterstützt durch Einsatzkräfte von DRK und THW Notfallmeldestellen im Stadtgebiet Pforzheim einrichten. Sie sind mit mindestens zwei Einsatzkräften und einem Digitalfunkgerät ausgerüstet. Die Notfallmeldestellen, eingerichtet in den Feuerwehrhäusern, Polizeirevieren und markanten Punkten an viel frequentierten Straßen leiten die Notrufe über Funk an die Integrierte Leitstelle Pforzheim-Enzkreis weiter, die dann Hilfe entsendet.
