
Benefizkonzert des Zonta Clubs Pforzheim. Foto: Sabine Hägele
PFORZHEIM, 18.03.2026 (sh) – Frauen stark machen, das ist das Ziel der rund 1.100 Zonta Clubs, die sich rund um den Globus für die Rechte von Frauen engagieren. In ihrer Begrüßung zum Benefizkonzert betonte Simone Schroth, amtierende Präsidentin des Zonta Clubs Pforzheim, die Bedeutung der Aktivitäten des Serviceclubs – eine gute Ausbildung, ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein und breites Wissen sei für Frauen die beste Prävention gegen Gewalt und Altersarmut.
„Wenn Mozart Samba tanzt“, unter diesem klangvollen Motto hatte der Serviceclub am vergangenen Samstag zu seinem schon zur schönen Tradition gewordenen Frühlings-Benefizkonzert ins Pforzheimer Reuchlinhaus eingeladen. Die Besucherinnen und Besucher des komplett ausverkauften Konzerts erlebten einen abwechslungsreichen, bunten musikalischen Nachmittag voller Melodien zwischen Klassik und Jazz.
Das Programm begann und endete mit bezaubernden Mozart-Melodien, wobei vor allem das Stück „Samba … Alla Turca!“ in der Bearbeitung von Christian Knebel vom Publikum geradezu bejubelt wurde. Auch die mitreißenden Stücke von Herman Beeftink, Harold Arlen und Claude Bolling luden ein zum Innehalten, Träumen und zur Vorfreude auf den nahenden Frühling.
Virtuos präsentierten Ljiljana Borota (Klavier), Klaus Dusek (Kontrabass), Christian Knebel (Klavier), Goran Mann (Schlagzeug) und Myriam Stahlberger (Flöte) das spritzige Cross Over-Programm. Das Publikum, quer durch alle Altersgruppen, bedankte sich nach 90 Minuten mit anhaltendem Applaus für das flotte „Samba-Programm“ und durfte sich noch über eine Zugabe freuen.
Die Zonta-Präsidentin bedankte sich im Anschluss bei den Gästen für ihren Besuch und lud zu selbstgemachtem Fingerfood, Sekt und andere Getränken ein. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch die Gebrüder Schaich Stiftung, das PZ-Medienhaus sowie die Werbeagentur Regelmann. Der Erlös des Konzerts kommt wohltätigen Zwecken für Mädchen und Frauen weltweit zugute.
