
Ayse Baldede, Leitung Soziale Arbeit, Thomas Göttenauer, Rettungsdienstleiter, und Felix Stößer, stv. Rettungsdienstleiter. (v.l.) Foto: Susan Miersch/DRK Pforzheim-Enzkreis
PFORZHEIM/ENZKREIS, 06.04.2026 (pm) – Der DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis e.V. stellt personelle Weichen für die Zukunft: In der Rettungsdienstleitung sowie in der Sozialen Arbeit wurden zentrale Führungspositionen neu besetzt. Im Rettungsdienst wurde das Führungsteam neu aufgestellt: Thomas Göttenauer hat die Verantwortung als Rettungsdienstleiter übernommen und folgt damit auf Jochen Irion. Als neuer stellvertretender Rettungsdienstleiter ergänzt Felix Stößer das Führungsteam. Göttenauer war zuvor bereits als stellvertretender Rettungsdienstleiter tätig und bringt umfassende fachliche Kompetenz sowie langjährige Erfahrung in seine neue Funktion ein. „Mir ist es wichtig, gemeinsam mit dem Team den Rettungsdienst zuverlässig weiterzuentwickeln und die hohe Qualität für die Menschen in unserer Region langfristig zu sichern“, so Göttenauer. Stößer ergänzt: „Wichtig ist, dass Abläufe funktionieren und die Einsatzkräfte sich aufeinander verlassen können – gerade wenn es darauf ankommt.“
Auch in der Sozialen Arbeit gab es einen Wechsel: Die bisherige Leiterin Karoline Schneider verlässt den Kreisverband; ihre Nachfolge hat Ayse Baldede angetreten. Sie bringt fundierte Kenntnisse aus ihrem Studium der Betriebswirtschaft und des Sozialmanagements mit. „Für mich ist es wichtig, in einem Umfeld zu arbeiten, in dem die eigene Arbeit einen echten gesellschaftlichen Mehrwert hat“, sagt Baldede. Ihr Ziel sei es, die sozialen Angebote bedarfsorientiert weiterzuentwickeln und eine gute Zusammenarbeit im Team zu stärken.
Der Kreisgeschäftsführer Herbert Mann betont die Bedeutung der personellen Veränderungen: „Mit Thomas Göttenauer, Felix Stößer und Ayse Baldede konnten wir drei engagierte und kompetente Führungspersönlichkeiten für diese verantwortungsvollen Aufgaben gewinnen. Ich bin überzeugt, dass sie ihre Bereiche mit Fachlichkeit, Weitblick und einem klaren Werteverständnis erfolgreich weiterentwickeln werden.“
