Weiler Firmen sammeln Geld für Jugendhaus

Scheckübergabe im Jugendhaus Kloster: Felix Mayer, Dominik Heinkele, Sonia Widmaier, Ute Wolfangel, Peter Krause (v.l.n.r) Foto: Martin Wolf Wagner

WEIL DER STADT, 08.09.2018 (pm) – Im Rahmen der Spendenübergabe am 31. August im Jugendhaus Kloster durften sich Felix Mayer und Michael Diebold (Vorstand offener Bereich) über eine Spende von 1.500 Euro freuen. „Wir sind sehr dankbar, für die tolle Veranstaltung, die da am Weiler Strandsommer für uns stattgefunden hat. Die war spitze und sehr gut organisiert. Ja, und natürlich ganz besonders für die Spende.
Mit 1.500 Euro ist hier richtig viel zusammen gekommen“, freut sich Felix Mayer, der Vorsitzende des Trägervereins für offene Jugendarbeit Weil der Stadt – Kloster ’91 e.V. bei der Spendenübergabe in den neuen Räumen vergangenen Freitag.

Vier der fünf Organisatoren des After Work Chill-out waren gekommen, um den Scheck persönlich zu überreichen und sich dabei die neuen Räume des Weiler Jugendhauses Kloster anzuschauen. Die sind schon fertig, aber noch nicht eingerichtet. Es gibt noch viel zu tun. Da ist die Spende sehr willkommen. „Wir haben viele Kosten, die im Zuge der Umgestaltung und des Neueinzugs in die Räume hier im Kloster jetzt auf uns zukommen“, berichtete Felix Mayer. So zum Beispiel neue Möbel für das Büro, eine neue Werkstatt und eine neue Theke.

Zustand kam die Spende durch das Engagement fünf Weil der Städter Unternehmer, die beim Weiler Strandsommer ein After Work Chill-out veranstaltet hatten. Die Organisatoren waren die Firma Widmaier, ein Experte für Optik, Uhren, Schmuck und Hörakustik, das Bauunternehmen Gottlob Stäbler, die freie Autorin Ute Wolfangel, die Metzgerei Heinkele und der Filtersystemhersteller Wolftechnik. Alle hatten hier gemeinsam angepackt. Ihr Ziel: jede Menge Spaß für alle Beteiligten und unterm Strich eine schöne Spende für den Trägerverein für offene Jugendarbeit Weil der Stadt – Kloster ’91 e.V. (Jugendhaus Weil der Stadt). „Grundsätzlich bin ich ein begeisterter Förderer von allem, was Jugend und Bildung betrifft“, erklärte Wolftechnik Geschäftsführer Peter Krause. „Wir alle halten es für sehr wichtig, die jungen Leute von ihrer Stadt zu begeistern, sodass sie hierbleiben und wenn möglich, hier auch einen guten Arbeitsplatz finden.