Twitter-Marathon geht zu Ende

bei Georg Kost

PFORZHEIM, 20.05.2020 (ots) – Der 1. Twitter-Marathon des Polizeipräsidiums Pforzheim ging am Mittwochmittag um 17.00 Uhr zu Ende. In zehn Stunden Live-Betrieb aus dem Führungs- und Lagezentrum (Einsatzzentrale) wurde über Teile der laufenden Einsätze berichtet.
Viele und vor allem positive Rückmeldungen erhielten wir von den Followern und Interessenten. „Mit der Zielsetzung, die Arbeit des Führungs- und Lagezentrum transparent darzustellen, haben wir ins Schwarze getroffen!“, so Simone Unger von der Pressestelle des Polizeipräsidiums.
Im Verlauf des Tages ist es gelungen der Öffentlichkeit deutlich zu machen, was eine Leitstelle im Einsatzgeschehen leisten muss, wie wichtig Informationen bei einer Notrufabfrage sind und welche Konsequenzen haben kann, wenn der Notruf 110 unnötiger Weise angerufen und blockiert wird.
In den zehn Stunden wurden verschiedene Einsätze dargestellt. Auch der Öffentlichkeit wurde schnell klar, dass man über viele Sachverhalte mit Humor reden kann. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Einsätze, die sehr ernst sind.
In den Tweets ging es von einer defekten Tastatur bis hin zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer lebensgefährlich verletzt worden war. In den Interaktionen gab es Unterhaltungen mit den Followern und Interessierten, aber auch mit anderen Polizeidienststellen aus dem ganzen Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland.
Mit rund 200 Tweets wird eine positive Bilanz gezogen, weshalb es in naher Zukunft mit Sicherheit wieder einen solchen Twitter-Marathon geben wird

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