Nahversorgungskonzept für die Stadt Pforzheim

bei Georg Kost

Einzelhändler in der Stadt Pforzheim werden um Unterstützung gebeten

Fußgängerzone Pforzheim Foto Infopress24.de

PFORZHEIM, 21.05.2020 (pm) – Die WSP Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim führt im Rahmen der Erstellung des Nahversorgungskonzepts für die Stadt Pforzheim eine flächendeckende Erhebung des nahversorgungsrelevanten Einzelhandel durch.
Diese Untersuchung wird durch das Büro Stadt + Handel, Beckmann und Föhrer Stadtplaner PartGmbB vorgenommen und findet vom 25. Mai bis zum 13. Juni 2020 statt.

In den nächsten Wochen gehen Erheber von Geschäft zu Geschäft, messen die Größe der Verkaufsflächen ab und nehmen die Sortimente auf. Dabei werden nicht nur die großen Supermärkte und Discounter erhoben, sondern auch kleine Läden erfasst. Zusätzlich werden ausgewählte Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe nachrichtlich aufgenommen.

Für die Bestandserhebung der Einzelhandelsbetriebe bittet die WSP Pforzheim darum, diese Aktivitäten zu unterstützen und dadurch die Erstellung des Nahversorgungskonzepts und somit die zukünftige Entwicklung der Stadt voranzubringen. Die Mitarbeiter des Büros Stadt + Handel können sich mit einem Anschreiben der WSP Pforzheim ausweisen. Der Datenschutz und die Anonymität werden bei allen Erhebungen selbstverständlich berücksichtigt. Es werden keine betriebs- oder personenbezogenen Angaben veröffentlicht.

Von den Ergebnissen profitiert am Ende vor allem der Einzelhandel selbst, wenn es darum geht, Fehlentwicklungen zu vermeiden und für die gesamte Stadt eine gute Nahversorgung zu sichern.
Auftraggeber ist die WSP Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim.

Ziel der Erfassung ist es, eine aktuelle und flächendeckende Datenbasis zu schaffen, die wesentliche Veränderungen im Marktgeschehen im Vergleich zu früheren Erhebungen aufzeigt. Die Zielaussagen des bestehenden Einzelhandelskonzepts sollen auf Grundlage der aktuellen Datenbasis überprüft und mit den aktuellen Entwicklungen abgestimmt werden. Die Untersuchungsergebnisse werden es ermöglichen, die zukünftige Handelsentwicklung besser einschätzen sowie geplante Ansiedlungsvorhaben besser beurteilen und steuern zu können.