Die Solitude lebt

Internationales Rennsport-Klassik Festival am Glemseck

Die Solitude Revivale startet noch bis Sonntag auf dem legendären Rundkurs durch. Foto: Infopress24.de

Leonberg, 22.07.2017 (rsr) – Mehr als 50 Jahre nach dem letzten offiziellen Rennen auf dem legendären Solitude-Ring werden noch bis morgen die Motoren beim Rennsport Klassik-Festival am Glemseck gestartet. Auf dem knapp 12 Kilometer langen Rundkurs präsentieren sich an diesem Wochenende Rennmotorräder aus allen Epochen, spektakuläre Renngespanne mit Ihren waghalsigen Beifahrern, Vorkriegsrenner, die man nur aus Schwarz-Weiß Filmen kennt, original Formel 1 Rennwagen die in den 60er Jahren auf der Solitude Geschichte geschrieben haben und wunderschöne Grand Tourisme und Prototypen die die Jugend der 70er Jahre faszinieren.

Rennsportlegenden: Herbert Linge, im Porsche und Hans Herrmann. Foto infopress24.de

Tausende von Besuchern ließen sich an den ersten beiden Tagen das Flair der goldenen Zeit der Motorrad- und Autorennen rund um das Glemseck mit historischem Start & Ziel Turm, Boxengasse und Fahrerlager nicht entgehen.
Und wer Glück hatte, erhaschte auch einen Blick auf immer wieder gern gesehene Gäste, insbesondere am Steuer historischer Rennwagen, wie etwa ehemalige Rennsportgrößen Herbert Linge, Hans Herrmann, Dieter Glemser oder Jochen Mass.

Der morgige Sonntag bietet ab 9 Uhr, Renn- & Sportwagen bis 1947, GT & Renntourenwagen bis 1972,  Formel-Rennwagen bis 1976,  Rennsportwagen & Prototypen bis 1976 bis hin zu Rennmotorräder und Renngespanne bis 1972.  < Fotogalerie >